Kunstwerk-Fotoshooting: Schätze der Reisenden | Fotostudio 67117 Limburgerhof | Fine-Art Fotograf Mannheim Ludwigshafen Speyer

for the English version, please click here: http://www.cherylekupschphotography.de/2017/03/creative-family-session-treasures-globetrotting/

Anfang Februar 2017 entschied ich, welche Familie für das kreative Familienshooting Modell stehen sollte. Es hatten sich viele sympathische Familien auf meine Anzeige beworben, sodass ich Schwierigkeiten hatte, mich zu entscheiden. Ich konnte aber nur eine Familie fotografieren und musste daher eine Entscheidung treffen. Danke noch einmal an alle, die sich beworben hatten!

Nachdem ich die auserwählten Familie über meine Entscheidung informiert hatte und die Familie bestätigt hatte, dass sie nach wie vor an dem Projekt interessiert sind, konnten der Spaß und die Magie beginnen!

Durch das Shooting mit der Modell-Familie will ich der Öffentlichkeit und jedem, der über ein kreatives Shooting nachdenkt, genau zeigen, was mit einem solchen Shooting verbunden ist. Von den Vorgesprächen bis zum endgültigen Kunstwerk. In den letzten Jahren habe ich eine Reihe von Kreativshootings neben meinen normalen Portraitshootings gemacht und dabei festgestellt, dass ich mich auf diesen Bereich konzentrieren möchte.

Ich hatte zwar schon in der Vergangenheit Kreativshootings mit Klienten gemacht, mit denen ich Kunstwerke kreiert hatte. Außer meiner eigenen Familie hatte ich aber noch keine Klienten, die mir erlaubt hatten, die Kunstwerke online zu zeigen. Ich habe Verständnis dafür, wenn jemand seine Bilder lieber privat halten möchte. Ohne Muster ist es allerdings schwierig, Werbung für diese Art Shootings zu machen.

Da ich bezahlte Arbeit nur in Teilzeit mache und mich mehr auf die Fine-Art-Seite der Fotografie konzentrieren wollte, hatte ich letztes Jahr beschlossen, den regulären Fotografieteil meines Geschäfts in 2017 aufzugeben und mich stattdessen auf Kreativshootings zu konzentrieren. Im Dezember 2016 beschloss ich deshalb nach einer Familie zu suchen, die mit mir zusammen an einem kreatives Shooting arbeitet und mir erlaubt, alles Facetten des Shootings online zu zeigen.

Ich hatte eine fantastische Familie auserwählt, mit der ich schon im Jahr 2015 zusammenarbeiten konnte, als sie ein Portraitshooting bei mir gebucht hatte. Es war wunderbar, sie wieder zu treffen! Die Familie investierte viel Energie und Zeit darin, mit mir zusammenzuarbeiten, um dieses kreative Familienshooting zu einem Erfolg zu machen! Ein riesengroßes Dankeschön an sie!!!

Das wird ein langer Blogpost. Bevor ich aber mit allen Details anfange, zeige ich euch erst einmal unser fertiges Kunstwerk:

 

Ein kreatives Shooting mit mir gliedert sich – nach dem ursprünglichen Telefongespräch zur Buchung oder der Buchung per E-Mail – immer in drei Teile:

  1. Brainstorming und Ideen vorbereiten,
  2. Fotografie-Teil,
  3. Bildbearbeitung und Gestaltung des endgültigen Kunstwerks.

In allen drei Teilen einer Kreativsession ist es mir wichtig, in engem Kontakt mit meinen Klienten zu bleiben, sodass das endgültige Bild perfekt für sie wird.

Im Brainstorming-Teil versuche ich herauszufinden, ob die Klienten schon eine bestimmte Idee haben, in welche Richtung sie gerne gehen würden. Falls nicht, versuche ich zu helfen, indem ich nach Hobbies, Lieblingsdingen und anderen lustigen Sachen frage, die sie gerne als Familie machen.

Ich frage Klienten auch danach, ob sie schon einen Ort ausgesucht haben, an dem das Kunstwerk hängen soll und was zum Stil des Raumes passen könnte. Falls sie schon eine bestimmte Idee haben, mache ich mir darüber Gedanken, welche Möglichkeiten mir zu dem Thema einfallen und was für das endgültige Bild eher nicht geht. Gelegentlich schaue ich auch durch die Galerien von Stockfoto-Agenturen, um ein Bild zu finden, das als Hintergrund geeignet wäre. Oft versuche ich auch auf die Schnelle Ideen als Muster ganz grob in Photoshop zusammenzustellen, um den Klienten eine Idee zu geben, in welche Richtung das endgültige Bild gehen könnte.

Sobald die Klienten und ich mit den Ideen zufrieden sind, die wir uns ausgedacht haben, fangen wir an, den Fotografieteil der Session vorzubereiten. Dabei diskutieren wir z.B. Kleidung und Posen. Im Falle meiner Modell-Familie mit einem zweijährigen Kind hatte ich auch vorgeschlagen, eine bestimmte Pose zu Hause zu üben, bevor sie zu mir kommen, damit es der Kleinen vor der Kamera leichter fällt (bei der Szene liegt sie auf dem Bauch und schaut gespannt auf die Geschehnisse auf der Schatzkarte; als Hilfe dafür haben wir einen iPad benutzt).

 

Da wir bereits das Brainstorming hatten und zur Vorbereitung viel miteinander gesprochen hatten, lief der Fotografie-Teil des Shootings sehr harmonisch ab.Wir wussten, welche Bilder wir haben wollten und ich konnte das Studio entsprechend vorbereiten. Wenn ein zweijähriges Kind dabei ist, muss alles schnell und geschmeidig über die Bühne gehen, damit sich das Kind wohl fühlt.

Die Szene, in der sie auf die Schatzkarte schaut, wollte ich als erstes fotografieren, da das ein Hauptbestandteil des endgültigen Bildes war. Es wäre nicht so schlimm gewesen, eine der Reiseszenen wegzulassen, wenn sie nicht mehr hätte mitmachen wollen. Schlimm wäre es aber gewesen, die Szene wegzulassen, in der sie auf die Karte schaut. In einem Kreativshooting versuche ich immer das fertige Bild im Kopf zu behalten und in diese Richtung zu arbeiten, indem ich die Bilder fotografiere, die wir dafür brauchen.

Sie hat super mitgemacht und deshalb hatte ich das wichtige Bild für den Hintergrund unseres endgültigen Kunstwerks! Ich wusste schon vorher, dass ich ein sanftes Bokeh-Overlay über den Hintergrund legen würde, um eine verträumte Stimmung für den Hintergrund zu erreichen.

Nachdem der Hintergrund fertig war, konnten wir mit der Schatzkarte weitermachen. Vor dem Fotografie-Teil der Session ist es immer wichtig zu wissen, wie der Hintergrund aussehen soll, damit ich aus dem richtigen Winkel fotografieren und das richtige Licht einsetzen kann. In diesem Fall hatten wir uns bei den Reiseszenen für eine Art Schatzkarten-Hintergrund  entschieden. Daher habe ich nach Stockfotos von altem Papier und einem Kompass gesucht. Beim Shooting haben wir dann noch die Hände der Kleinen mit Wasserfarbe bemalt und ihr einen Handabdruck auf Papier machen lassen, den ich dann fotografiert habe, um ihn für das Kunstwerk zu benutzen.

Bildquellennachweis:
Altes Papier von ftourini auf Deviant Art:  http://ftourini.deviantart.com/
Kompass  von Evasplace bei http://www.freepik.com

Die verschiedenen Teile habe ich zusammengefügt und in Photoshop so verändert, bis ich den Look und die Größe erreicht hatte, die wir für die Schatzkarte haben wollten.

Im Brainstorming-Teil hatten wir zunächst daran gedacht, eine echte Weltkarte zu benutzen. Die Herausforderung war jedoch mehrere Szenen auf der Karte unterzubringen und die Szenen immer noch groß genug zu haben, dass man Einzelheiten erkennen kann. Das würde eine riesige Herausforderung werden. Online würde man die Einzelheiten auf dem Gesamtkunstwerk nicht gut sehen können.

Das konnte ich aber hinnehmen, da es das Hauptziel von einem kreativen Fotoshooting ist, ein Kunstwerk zu kreieren, das an die Wand gehängt wird. Wenn das Werk in einem großen Format an der Wand hängt, würde man die Szenen gut erkennen können. Voraussetzung dafür ist, dass wir herausfinden, wie man die Szenen auf einer Karte präsentiert, ohne dass sie sich in den anderen Details verlieren.

Meine Klienten hatten die Idee, die Kontinente und andere Einzelheiten aus der Karte herauszunehmen und stattdessen eine Schatzkarte zu verwenden. Diese Idee habe ich aufgegriffen und übernommen. Das war perfekt geeignet, um die verschiedenen Szenen grob auf der Karte zu platzieren, ohne auf Details wie Ozeane und Kontinente achten zu müssen. Mit den Kontinenten und Ozeanen hätte alles klein und verloren gewirkt.

Meine Klienten reisen gerne und genießen ihre Eindrücke von den verschiedenen Teilen der Welt. Manche Reiseziele waren besonders eindrucksvoll für sie. Ich habe meine Klienten gebeten, sich auf drei bis vier Reiseziele zu beschränken und mir zu sagen, welche ihnen am wichtigsten waren. Auf diese Weise würden wir mit den wichtigsten Reisezielen beginnen und etwas Glück würden wir alle vier Szenen fotografiert haben, bevor die Kleine entscheiden würde, genug zu haben.

Sie hat aber super mitgemacht! Es war absolut kein Problem, sowohl die Anfangsszene mit ihr für den Hintergrund nebst dem Handabdruck für die Karte als auch alle vier Szenen mit ihr zu fotografieren.

Als ich nach Stockfotos für die verschiedenen Orte auf der Karte recherchiert hatte, habe ich meine Suche auf Tintenmalereien von verschiedenen Orten begrenzt. Ich wollte meine Klienten hervorheben und nicht in Farben und zu vielen Einzelheiten der Städte untergehen lassen. Ich war so froh, alles finden zu können, was ich für die verschiedenen Szenen brauchte, die wir auf dem endgültigen Kunstwerk unterbringen wollten.

In der Paris-Szene hatte ich mich dafür entschieden, jedes Familienmitglied einzeln zu fotografieren, um sie einzeln so um den Eiffelturm herum gruppieren zu können, wie sie es gerne wollten.

 

Bildquellennachweis:
Eiffelturm: http://www.freepik.com

Die drei Bilder von der Familie wurden dann ausgeschnitten und auf der Karte zusammen mit dem Eiffelturm platziert.

Als nächstes war die Szene mit dem Heißluftballon über Kappadokien in der Türkei an der Reihe. Als mir die Familie gesagt hat, dass sie gerne die Heißluftballon-Szene dabei hätte, musste ich darüber grübeln, wie ich das hinbekomme. Das ist ein Grund dafür, warum der Brainstoming-Teil wichtig ist! Das gibt mir Zeit, durch die verschiedenen Ideen durchzugehen und nach einer Möglichkeit zu suchen, wie ich alles so zusammenbringen kann, das es funktioniert. Ich liebe die Idee von dem Ballon, der aus der Karte heraus und darüber hinweg fliegt.

Bildquellennachweis:
Der Heißluftballon wurde bei Shutterstock erworben.
Die Seile sind von http://www.freepik.com.

Die Familie wurde dann in den Heißluftballon eingesetzt und in das Bild eingefügt.

Die Gondel-Szene in Venedig kam als nächstes. Bei jeder Szene dachten wir darüber nach, an welcher Stelle auf der Schatzkarte die Szene stattfinden würde und welche Pose am besten in diese Szene passen würde.

Bildquellennachweis:
Die Gondel-Szene ist ein gekauftes Foto von Shutterstock.

Auch bei dieser Szene wurde die Familie wieder ausgeschnitten und die Bildgröße an die Gondel angepasst, um sie auf der Karte zu platzieren.

Als letztes fotografierten wir die Szene, in der die Familie auf der Golden Gate Bridge in San Francisco sitzen soll. Ursprünglich wollte ich diese Szene direkt nach dem ersten Bild mit ihrem kleinen Mädchen fotografieren. Das bot sich einfach an, weil meine Beleuchtung im Studio schon so vorbereitet war.

Sowohl die erste Szene als auch dieses Szene wurden auf der kleinen Plattform in meinem Studio aufgenommen. Die anderen drei Szenen wurden in einer anderen Ecke von meinem Studio aufgenommen. Es kostet immer Zeit ein Set umzubauen. Um wenig Zeit durch den Umbau zu verlieren, wollte ich beide Plattform-Szenen zuerst aufnehmen und das Licht dann für die nächsten drei Szenen aufstellen. Glücklicherweise hatten meine Klienten einen anderen Vorschlag gemacht. Bei der San Francisco-Szene wollten sie Mützen tragen. Das hätte natürlich die schön frisierten Haare wieder durcheinander gebracht. Aus diesem Grund entschieden wir uns doch dafür, das Licht umzubauen!

Wir versuchten eine Reihe verschiedener Posen für die Golden Gate Bridge-Szene. Beim Fototermin entschieden wir alle, dass ein Bild, bei dem sie alle in eine Richtung zeigten und bei dem wir ihre Gesichter sehen konnten, am besten aussieht. Als ich das Bild bearbeitet habe, merkte ich aber, dass das Bild, bei dem sie auf das Wasser schauen, sich am besten in das Gesamtkunstwerk einfügen würde.

Deshalb entschied ich, dieses Bild statt dem ursprünglichen Bild von der Brücken-Szene zu benutzen. Es half mir sehr, dass mir meine Klienten während des Shootings schon gesagt hatten, dass sie meiner künstlerischen Vorstellungskraft vertrauten. Sie stellten mir deshalb frei, ausgewählte Bilder zu ändern, wenn das besser in das endgültige Kunstwerk passen würde.

Das ist ein wesentlicher Unterschied zwischen einem klassischen Portrait-Shooting und einem Kreativ-Shooting. Bei einer Portraitsession suche ich ständig nach Bildern, die die Klienten am besten zeigen, während dessen ich bei einer kreativen Session ständig das endgültige Bild im Kopf behalten und Bilder auswählen muss, die am besten in das endgültige Bild passen.

Bildquellennachweis:
Die San Francisco-Szene wurde von Shutterstock gekauft.

Und auch in dieser Szene wurde die Familie ausgeschnitten, auf die Golden Gate Bridge gesetzt und auf der Karte platziert.

Als wir dann alle Szenen für die Karte fotografiert hatten, habe ich Photoshop benutzt, um die gepunkteten Linien zu ziehen, die zu den verschiedenen Plätzen führen und habe dann die Namen auf die Karte geschrieben. Die Klienten hatten bereits einen Wandplatz für das Kunstwerk ausgesucht und mir bereits grob beschrieben, welche Größe für ihren Ausdruck ungefähr geeignet wäre. Im Vintage-Stil würde das Kunstwerkes am besten an diesen Platz passen.

Als meine Klienten für den fotografischen Teil bei mir im Studio waren, diskutierten wir die verschiedenen Optionen für Großabzüge, Leinwände etc. sowie ein mögliches Upgrade vom Paketabzug auf einen größeren Abzug. Ein 20 x 30 cm Abzug und eine hochauflösende Bilddatei von dem Kunstwerk sind im Preis für eine Kreativsession inbegriffen. Meine Klienten entschieden sich dafür, von ihrem Fine-Art-Abzug auf einen kaschierten 90 x 63 cm Hahnemühle German Etching Fine-Art-Papier-Abzug upzugraden.

Ich liebe es, wenn Bilder groß abgezogen und so aufgehängt werden, dass man sie jeden Tag genießen kann!

Um diesen Blogpost abzuschließen, teile ich den Bericht, den meine Klienten über ihre Erfahrungen mit dem Kreativshooting geschrieben haben. Am Ende ihres Berichts findest Du auch ein Bild von dem gedruckten Kunstwerk, wie es an seinem neuen Ort in ihrem Zuhause hängt. Ich hoffe, dass sie sich noch Jahre daran erfreuen können, jedes Mal wenn sie es anschauen!

Erfahrungen der Klienten:

Wie alles begann…
Als wir von der Möglichkeit des kreativen Fotoshootings gehört haben, waren wir sofort Feuer & Flamme. Wir haben zuvor eine Cake-Smash Session mit Cheryle gehabt, in der wir tolle Erfahrungen mit ihr gemacht haben. Daher wollten wir unbedingt die Model-Familie werden.

Die Idee
Wir haben uns mit einer Idee beworben, hatten aber noch keine konkrete Vorstellung, wie letztendlich das fertige Kunstwerk werden könnte. Es sollte eine Reise um die Welt sein. Als Vielreisende haben wir gedacht, dass das zu uns passt und man auch damit viel „Material“ hat, mit dem man arbeiten kann. Umso mehr hat es uns gefreut, dass Cheryle die Idee auch klasse fand und uns ausgewählt hat. Da die Idee aber noch sehr grob und ausgegoren war, musste ein Brainstorming her. Cheryle bot uns an uns zu treffen, zu telefonieren oder per Mail auszutauschen. Aufgrund der Entfernung haben  wir uns zunächst fürs Telefonieren entschieden. Dabei war Cheryle sehr flexibel und hat gleich unseren ersten Vorschlag abends ab 20h angenommen. Zu dem Zeitpunkt hatten wir auch schon ihre ersten Ideen als mock-ups und konnten uns gut daran entlang hangeln und wussten auch bereits genau, was wir haben möchten am Ende und was nicht. Das war sehr hilfreich zu Beginn des Brainstormings. Cheryle hat sich unsere Ideen und Vorschläge angehört und konnte sich das auch schon alles gut bildhaft vorstellen und bereits sagen, was Sinn macht und was nicht, was technisch möglich ist und ob es auch als Gesamtgebilde passen würde. Erst mit ihren Vorschlägen und Umsetzungsideen hat sich die Idee vervollständigt. Man hat richtig gemerkt, wie sehr sie immer bemüht war unsere Ideen aufzugreifen und vollständig einzubringen, damit wir zufrieden sind. Was wir absolut klasse fanden war, dass sie den Vorschlag machte, dass wir uns überlegen sollten, wohin das Kunstwerk denn hinkommen sollte und dementsprechend hat sich dann auch die endgültige Richtung und auch die gewünschte Größe und das Material ergeben. Nun werden wir ein Bild bekommen, was super bei uns zu Hause reinpasst. An den darauf folgenden Tagen haben wir weitere Mock-ups von Cheryle per E-Mail bekommen und befanden uns im täglichen mehrmaligen Austausch bis alles final feststand. Daher konnten wir auch passende Garderobe aussuchen und die Ideen mit Cheryle besprechen. So sind wir dann auch mit einem sehr guten Gefühl zum Shooting gefahren…

Das Fotoshooting
Nach einem herzlichen Empfang von Cheryle sollte es losgehen. Es war auch bereits alles vorbereitet (Beleuchtung, benötigte Utensilien etc.), so dass es zügig vorangehen konnte. Ursprünglich hatte Cheryle das Setup so aufgebaut, dass wir das San Francisco Foto zuerst machen. Das hielten wir jedoch für keine gute Idee, da wir Caps tragen wollten und danach die Haare durcheinander gewesen wären für die restlichen 4 Szenen. Sie hat total schnell reagiert und sofort umgestellt. Zudem hatten wir anfangs die Befürchtung, dass vielleicht 5 verschiedene Szenen für unsere 2 ½ jährige Tochter zu viel sein könnten und sie nicht mehr mitmacht am Ende. Aber die sehr gute Vorbereitung im Vorfeld und dann auch im Studio hat dafür gesorgt, dass es genau passte. Ein wenig stressig war es schon sich 4 mal schnell umzuziehen und die Kleine mit umzuziehen, aber Gummibärchen als Bestechung haben sich als Segen erwiesenJ Ich denke, wäre das Shooting 15min länger gegangen, hätte es nicht mehr gut funktioniert. Aber da hat Cheryles Erfahrung wieder sehr geholfen, da sie weiß, wie lange man mit Kindern noch gut arbeiten kann. Daher hat sie dafür gesorgt, dass wir zügig vorankommen, aber dennoch der Spaß nicht im Hintergrund bleibt. Uns wurden nach jeder Szene die Fotos gezeigt und wir haben bereits gemeinsam aussondiert, welche wir gut finden und welche nicht. Dabei hat man gemerkt, dass Cheryle bereits in ihrem geistigen Auge das fertige Kunstwerk hatte und hat dementsprechend bereits Vorschläge für die Auswahl gemacht. Insgesamt muss man sagen, dass Cheryle das wirklich richtig klasse macht. Sie bleibt immer ruhig und gelassen, lässt keine Hektik aufkommen und zieht das ganze Shooting professionell durch. Sie weiß, was sie für die entsprechenden Fotos möchte und braucht, und kann daher sehr organisiert und schnell vorgehen. Das hilft ungemein.

Das fertige Kunstwerk
Uns bleibt zunächst einmal nichts anderes zu sagen als „Danke, Cheryle!“. Wir sind absolut begeistert! Obwohl wir bereits in der Vorbereitung viele Ideen und Mock-ups ausgetauscht haben, haben wir uns das endgültige Kunstwerk nicht vorstellen können. Unsere Erwartungen waren hoch, wurden aber bei weitem übertroffen. Daher haben wir uns auch entschlossen ein Upgrade zu wählen und lassen es deutlich größer ausdrucken 90 cm x 63 cm in der Oberfläche “Hahnemühle German Etching”. Dies ist ein hochvolumiger 310 g/m² Kupferdruckkarton mit samtweicher, feiner Oberflächenstruktur. Das Bild hat  von Cheryle eine Vintage-Bearbeitung erfahren und wird sicherlich hervorragend auf dieser Art Fine Art-Papier aussehen. Wir können es gar nicht abwarten das Bild zu erhalten und an dem vorgesehenen Platz aufzuhängen.

Es hat seinen Platz gefunden
Tataaaa… So das Kunstwerk haben wir nun bei Cheryle abgeholt und zu Hause aufgefangen. Es ist einfach klasse. Anbei auch ein Foto, wie es nun bei uns zu Hause hängt.

 

Noch mehr kreative Bilder findest Du hier: https://www.flickr.com/photos/cheryle_kupsch/albums/72157674157873032/with/32100679923/

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2 Responses to “Kunstwerk-Fotoshooting: Schätze der Reisenden | Fotostudio 67117 Limburgerhof | Fine-Art Fotograf Mannheim Ludwigshafen Speyer”
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  1. Aysegül Cetin

    Thank you Cheryle. Your Blog Post is giving a perfect feeling about how it really was to work with you. We love the result and I’m sure we wil have something similar again. Big hugs from Dielheim and I hope you will get a lot of order from other clients 🙂 Ayse

 
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Creative Family Session: The Treasures of Globetrotting

Für eine deutsche Fassung, klicke bitte hier: http://www.cherylekupschphotography.de/2017/03/kunstwerk-fotoshooting-schatze-der-reisenden-fotostudio-67117-limburgerhof-fine-art-fotograf-mannheim-ludwigshafen-speyer/

At the beginning of February, the sample family for a creative family session was chosen. There were so many great families that applied for my call out and it was a hard choice to make, but in the end, I could only have one family so I had to make a choice. Thank you again to everyone who applied!

After informing the family and confirming that they still wanted to go ahead with it, the fun and magic started to happen!

My reasons for wanting a sample family was to show to the public and anyone contemplating a creative session exactly what was involved from beginning to end. I have done a number of creative type sessions over the last few years beside my normal portrait photography and was realizing more and more that I want to concentrate on this direction.  My problem was that (other than my own family lol), I have not had creative session clients allowing me to show the art that we have created together. I fully understand when someone prefers me not to publicly post what we have created, it does make it hard to promote these type of sessions without examples though. Since I only do paid work part time and wanted to concentrate more on the Fine-Art side of photography, I decided last year that I would give up the regular portrait photography side of my business in 2017 and concentrate on creative sessions. So in December 2016 I put the call out for a family that would work together with me on a creative family session and allow me to show publicly all aspects of the session. The family I chose is a fantastic family who I also enjoyed working with in 2015 when they booked a portrait session with me. It was wonderful seeing them again and they put a lot of energy and time in working together with me to make this creative family session a success! A huge THANK YOU to them!!

This will be a long blog post, but before I begin with all the details, here is our finished artwork:

A creative session with me is always in 3 parts after the initial e-mail/phone call booking me:

  1.  Brainstorming and preparing ideas
  2.  Photography Session
  3.  Editing and creating the final work of art

In all 3 parts of the session, it’s important to me to keep in close contact with my client in order that the final work of art is perfect for them.

During the brainstorming part, I try to find out if the client already has a concrete idea of which direction they’d like to go in. If not, I will try to help them by asking about hobbies, likes, and other fun things they do as a family. I will also ask if they have a place picked out for the artwork to hang and what might fit into the theme of the room they will want to hang it. If they already have a concrete idea, I will start thinking of what is possible and what might not be possible for the final picture. I may start looking through my pictures or through stock pictures online trying to find something that is suitable for the background and try to do some quick (very unfinished) samples in Photoshop to give the client an idea of what direction the final picture may take. Once the client and I are happy with the ideas we have come up, we start preparing for the photography part of the session. Clothes and poses are discussed. In the case of my sample family with a 2 year old, I also suggested that they start practicing a certain pose at home before she came so that it would be more comfortable doing it in front of the camera (lying on her tummy looking intensely at the action on the treasure map – we used an ipad to help with that).

Because of the brainstorming and preparation, the photography part of the session went smoothly. We knew which pictures we wanted to get and I was able to set the studio up. When a two year old is part of the scenes, it is important that things move quickly and smoothly and that she feels comfortable with what is happening. I wanted to do the scene with her looking at the map first since that was an integral part of the final picture. If we ended up having to cut out one of the travel scenes because she didn’t want to co-operate anymore, it wouldn’t be as bad as having to cut out the scene of her looking at the map. In a creative session, I always try to think 0f the finished picture and work towards that end goal of getting the shots we need for that. She did great and so I had the important picture to create the background for the final work of art! I knew I would be placing a soft bokeh overlay over the background to create a dreamy feeling for the background.

With the background done, I was able to move forward with the treasure map. Before the photography part of the session, it is always important to know what the background will be so that I can photograph at the proper angle and use correct lighting. In this case, we had decided to go with a treasure map type of background for the travel scenes so I went looking for a stock photo of old paper and a compass. For the hand prints, we painted my client’s daughter’s hand with water paints and had her make a hand print on paper which I later photographed to use.

stock credits:
old paper by ftourini on Deviant Art:  http://ftourini.deviantart.com/
compass  by Evasplace at http://www.freepik.com

The different elements were put together and and manipulated in Photoshop to create the size and look we wanted for our treasure map.

During the brainstorming part, we had started off with the idea of using an actual map but the challenge was to put a number of scenes onto the map and still have them large enough to be able to see some detail. I knew this was going to be a huge challenge. It would be hard enough to see the individual pictures online, but I could accept that since the main goal with a creative session is to create a piece of art to hang on the wall. With the picture printed in large format, the scenes would be able to be seen if figured out how to present them on a map without them being lost in all the other detail. My clients came up with the idea of dropping the continents and all other details of the map and using a treasure map idea. I took that idea and ran with it. It was perfect for being able to create a number of scenes and place them roughly on the map without having the details of oceans and continents making everything look small and lost. My clients enjoy traveling and seeing different parts of the world, they had certain places that were important to them. I asked them to limit it to 3 or 4 scenes and let me know which ones were most important. That way we would start off photographing the most important ones to them and with luck be able to photograph all 4 scenes before their little girl decided it was enough. She did so super though! It was no problem to get all 4 scenes in plus the beginning scene with her for the background and a hand print to use for the map!  In my search for stock photos to use for the different places on the map, I narrowed my search down to look for ink drawings of different scenes. I wanted my clients to stand out and not be lost in colors and too much detail of the cities. I was so happy that I was able to find what I wanted for each scene we wanted to put onto the final map.

For Paris, I decided to photograph each member of the family separately in order to place them around the Eiffel Tower how we wanted them to be placed.

stock credit:
Eiffel Tower: http://www.freepik.com

The 3 pictures of the family were then cut out and placed on the map together with the Eiffel Tower.

The next scene we photographed was the hot air balloon scene over Cappadocia (German: Kappadokien). When the family told me that they would like a hot air balloon scene included, I had to think hard about how this would be possible. This is why the brainstorming part is so important! It gives me time to go through different ideas and try to find an angle or way of putting everything together that will work. I love the idea of the balloon coming off the map and floating over it.

stock credits:
The hot air balloon is a bought stock photo from Shutterstock.
ropes: http://www.freepik.com

The family was then placed in the hot balloon and added to the picture.

The gondola scene in Venice came next. With each scene, we thought where on the map it would be taking place and what type of pose would fit the scene best.

stock credit:
The gondola scene in Venice is a bought stock photo from Shutterstock.

Again, the family was cut out and fit into the gondola for placing on the map.

The last scene we photographed was sitting on the Golden Gate Bridge in San Francisco. Originally, I had wanted to photograph this scene right after the first picture of their little girl. This was just because of the way my lighting was set up in the studio. Both the first scene and this scene were photographed using the little platform that I have in the studio and the other three scenes were photographed in another corner of the studio. In order to save time with moving lighting around, I had thought to do both scenes that needed the platform first and then move the lighting for the next 3 scenes. Luckily my clients spoke up. The San Francisco scene had them wearing hats so we of course wanted to keep hair looking nice for the other three scenes and opted to move lighting around instead of ruining hair dos!  We tried a couple of different poses for the Golden Gate Bridge scene. During the session, we all decided that a picture of them pointing and being able to see their faces actually looked the best. While editing, I realized that this picture of them looking down into the water suited the overall scene best and decided to use this one instead for the final picture. It was a great help to me that my client told me during the session that they trusted my artistic vision and was free to make changes in choosing pictures that I thought would suit the final picture best. This is one of the differences between a classic portrait photo session and a creative session. During a portrait session,  I am constantly looking for and choosing pictures that highlight the client best whereas during a creative session, I need to constantly keep the final picture in mind and choose pictures that best suit the end picture.

stock credit:
The San Francisco scene is a bought stock photo from Shutterstock.

And again, the family was cut out and fit onto the Golden Gate Bridge and placed on to the map.

Once I had all the scenes on the map. I used Photoshop to create the dotted line leading to the different places and wrote the names on the map. The clients had already told me approximately what size they were thinking of having it printed for the wall space they had picked out and that they preferred a vintage style edit on the final picture. While they were in my studio for the photography part, we discussed what options were available for printing and upgrading if they wished to do so. A 20 x 30 cm fine art print is included in the price of a creative session as well as the high resolution digital file of the finished picture. My clients decided to upgrade their fine art print to a mounted 90 x 63 cm  print printed on Hahnemühle German Etching fine art paper.

I love it when pictures are printed large and hung to be enjoyed everyday!

And to end this long blog post, I will share the picture my client sent me of the finished piece of art hanging in their home. They also wrote a wonderful report about their experience. The report is written in German and can be found at the end of the German version of this blog post: http://www.cherylekupschphotography.de/2017/03/kunstwerk-fotoshooting-schatze-der-reisenden-fotostudio-67117-limburgerhof-fine-art-fotograf-mannheim-ludwigshafen-speyer/

 

Flickr Album with more creative edits: https://www.flickr.com/photos/cheryle_kupsch/albums/72157674157873032/with/32100679923/

 

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Family Session: Great Gatsby Theme | Fotostudio 67117 Limburgerhof | Fotograf Mannheim Ludwigshafen Speyer

Happy New Year!

As I’ve mentioned, 2017 is bringing a few changes to my photography business! I am making the leap into creative composites and fine art photography! This was a really hard decision to make since I have loved all my classic portrait photography clients that have trusted me to do their photographs over the years. But it is the direction of photography that has always fascinated me the most and I am ready to make the leap!

Our personal family photo was another composite this year. The theme chosen was “Great Gatsby”.  I wanted to have one formal picture and one scene picture. There were two big problems that presented themselves, I don’t have a Great Gatsby type of location close to me and even if I did, it was almost impossible finding a date that all my grown kids with partners were able to be at a certain location and all at the same time. That meant even if I could rent a location somewhere, I had no idea when, where and what time would work for everyone!

This is the perfect type of situation for a composite. I set up the neutral grey background I have in the studio, and then we just did the session when it worked! And it turned into a super fun evening! Everyone was able to find clothes, hairstyles and get into the right frame of mind for a Great Gatsby session! I love my family!



Like I said, the pictures were taken in front of a neutral grey background in my studio. I searched Shutterstock for the type of background we could use and bought two stock photos to use as the background. With the backgrounds, I could plan where everyone would be placed in the picture. After we all knew what we would be doing and were we would be in the end photo, we could pose accordingly. I took picture of individuals or couples in front of the grey background and used Photoshop to insert us into the new background.

Here are the original pictures and bought stock photos used for the above two final pictures:

And with all the planning done ahead of time, there was also time for lots of goofing around after the pictures were taken!

I have a large lit frame in my entrance hallway that I use for our family pictures, so I ordered our newest picture on backlit film and get to see it all the time as I walk around the house! I took a picture of it to show it off, but of course it is much more impressive in person! Just for reference, the backlit picture is 63 cm x 68 cm (25 x 35 inches) and the second picture on the little cupboard is 20 cm x 30 cm (8 x 12 inches).

I’m really looking forward to being able to focus more on creative composites. A Flickr Album showing a bit more of this type of work can be found here: https://www.flickr.com/photos/cheryle_kupsch/albums/72157674157873032

There is also still time to apply to be my model family! I am choosing a family at the end of January! More details are here (in German): http://www.cherylekupschphotography.de/2016/12/familie-als-modell-fur-ein-kreatives-shooting-gesucht-fotostudio-67117-limburgerhof-nahe-mannheim-ludwigshafen-speyer/

Wishing you all the best for 2017!

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Sneak Peek | Smash the Cake | Family | Fotostudio 67117 Limburgerhof | Fotograf Mannheim Ludwigshafen Speyer

My client photography year for 2016 started in January with a sweet newborn session
and is now ending with that same sweet little boy’s “Smash the Cake” session!
(the newborn session was blogged here: newborn session)

It is so great when a newborn client comes back for their Smash the Cake!
I love seeing how they’ve changed and yet still have the same distinct look they had as a newborn!

Here is a little peek at some of the fun we had on Saturday!

I love the Star Wars theme the family picked!

These pictures can also be viewed in my sneak peek album
or on my business page on Facebook.

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Familie als Modell für ein kreatives Shooting gesucht! | Fotostudio 67117 Limburgerhof Nähe Mannheim Ludwigshafen Speyer

Für die neue kreative Richtung, in die ich mich mit meiner Fotografie bewege, plane ich einen besonderen Blog-Report und eine Werbekampagne. Dafür brauche ich eine Modell-Familie, die mir erlaubt, alle Bestandteile eines Kreativ-Shootings online zu zeigen und einen Bericht über ihre Erfahrungen mit dem Kreativ-Shooting für mich schreibt. Die Bilder und den Bericht will ich auf meinen Websites veröffentlichen und für Werbezwecke z.B. auf Facebook benutzen (natürlich ohne Namen).

Das bekommt Ihr von mir:

Die Modell-Familie erhält von mir ein Familien-Kreativ-Shooting im Wert von 345 Euro. Darin sind folgende Bestandteile enthalten:

  • die Planung aller einzelnen Teile des Shootings,
  • das Fotoshooting,
  • die kreative Bearbeitung der Einzelbilder mit Adobe Photoshop,
  • ein künstlerisch bearbeitetes Bild (als hochauflösende jpg-Datei mit Druckrecht und in niedriger Auflösung für Smartphone, Facebook etc.) per E-Mail oder in einer Drop-Box,
  • ein edler Fine-Art-Abzug in 20 x 30 cm auf 188g Hahnemühle Photo Rag Karton.

Das brauche ich von Euch:

  • Ihr solltet eine Familie mit Mutter, Vater und einem oder zwei Kindern sein, bei der jeder riesig Spaß daran hätte, mit mir an einem kreativen Familienbild zu arbeiten,
  • Mutter und Vater müssen sich schriftlich damit einverstanden erklären, dass ich das Kunstwerk-Bild für Werbezwecke benutzen kann, sobald ich bestätigt habe, dass ich Euch als Modell-Familie ausgewählt habe. Wenn Eure Kinder schon 14 Jahre alt sind, brauche ich auch deren Einverständnis. Ich werde das endgültige Bild und “Behind the scenes” sowie “Making of”-Bilder für meine Webseiten benutzen (natürlich ohne Namen),
  • Einen Bericht (auf Deutsch) über Eure Erfahrungen bei dem Shooting innerhalb von zwei Wochen nach dem Shooting (ich stelle Fragen, an denen Ihr Euch orientieren könnt).

Wie könnt Ihr meine Modell-Famile werden?

  • Schickt mir ein Bild von Eurer Familie mit dem Alter Eurer Kinder und beschreibt mir Eure Ideen, die Ihr für das Kreativ-Shooting habt (falls Ihr Euch noch nichts Konkretes vorgestellt habt, macht Euch keine Sorgen, dann entwickeln wir zusammen eine Idee – uns fällt auf jeden Fall etwas ein),
  • Eure Anfrage schickt Ihr bitte vor dem 31. Januar 2017 an info@cherylekupschphotography.de. Sobald ich Eure Mail bekommen habe, bestätige ich innerhalb von 48 Stunden den Eingang. Solltet Ihr keine Bestätigung bekommen, schaut bitte in Eurem Spam-Ordner nach. Falls die Bestätigung auch nicht in Eurem Spam-Ordner gelandet ist, schickt mir die Anfrage bitte noch einmal.
  • Alle Familienmitglieder müssen im Februar 2017 Zeit haben, mit mir das Shooting zu planen und die Einzelbilder aufzunehmen.
  • Mutter und Vater müssen mir innerhalb von zwei Wochen nach dem Shooting ihren Bericht schicken. Das endgültige Bild bekommt Ihr, sobald Euer Bericht bei mir angekommen ist.

 

Damit Ihr eine Idee bekommt, was Euch erwartet, könnt Ihr Euch in einem Blogpost ein Beispiel von einem kreativen Shooting mit meiner Familie anschauen: Monopoly-Familienbild

So wie jede Familie einzigartig ist, so ist auch jedes kreative Shooting mit mir einzigartig. Wir kreieren zusammen ein Kunstwerk, das die Einzigartigkeit Eurer Familie wiedergibt!

 

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