Kunstwerk-Fotoshooting: Schätze der Reisenden | Fotostudio 67117 Limburgerhof | Fine-Art Fotograf Mannheim Ludwigshafen Speyer

for the English version, please click here: http://www.cherylekupschphotography.de/2017/03/creative-family-session-treasures-globetrotting/

Anfang Februar 2017 entschied ich, welche Familie für das kreative Familienshooting Modell stehen sollte. Es hatten sich viele sympathische Familien auf meine Anzeige beworben, sodass ich Schwierigkeiten hatte, mich zu entscheiden. Ich konnte aber nur eine Familie fotografieren und musste daher eine Entscheidung treffen. Danke noch einmal an alle, die sich beworben hatten!

Nachdem ich die auserwählten Familie über meine Entscheidung informiert hatte und die Familie bestätigt hatte, dass sie nach wie vor an dem Projekt interessiert sind, konnten der Spaß und die Magie beginnen!

Durch das Shooting mit der Modell-Familie will ich der Öffentlichkeit und jedem, der über ein kreatives Shooting nachdenkt, genau zeigen, was mit einem solchen Shooting verbunden ist. Von den Vorgesprächen bis zum endgültigen Kunstwerk. In den letzten Jahren habe ich eine Reihe von Kreativshootings neben meinen normalen Portraitshootings gemacht und dabei festgestellt, dass ich mich auf diesen Bereich konzentrieren möchte.

Ich hatte zwar schon in der Vergangenheit Kreativshootings mit Klienten gemacht, mit denen ich Kunstwerke kreiert hatte. Außer meiner eigenen Familie hatte ich aber noch keine Klienten, die mir erlaubt hatten, die Kunstwerke online zu zeigen. Ich habe Verständnis dafür, wenn jemand seine Bilder lieber privat halten möchte. Ohne Muster ist es allerdings schwierig, Werbung für diese Art Shootings zu machen.

Da ich bezahlte Arbeit nur in Teilzeit mache und mich mehr auf die Fine-Art-Seite der Fotografie konzentrieren wollte, hatte ich letztes Jahr beschlossen, den regulären Fotografieteil meines Geschäfts in 2017 aufzugeben und mich stattdessen auf Kreativshootings zu konzentrieren. Im Dezember 2016 beschloss ich deshalb nach einer Familie zu suchen, die mit mir zusammen an einem kreatives Shooting arbeitet und mir erlaubt, alles Facetten des Shootings online zu zeigen.

Ich hatte eine fantastische Familie auserwählt, mit der ich schon im Jahr 2015 zusammenarbeiten konnte, als sie ein Portraitshooting bei mir gebucht hatte. Es war wunderbar, sie wieder zu treffen! Die Familie investierte viel Energie und Zeit darin, mit mir zusammenzuarbeiten, um dieses kreative Familienshooting zu einem Erfolg zu machen! Ein riesengroßes Dankeschön an sie!!!

Das wird ein langer Blogpost. Bevor ich aber mit allen Details anfange, zeige ich euch erst einmal unser fertiges Kunstwerk:

 

Ein kreatives Shooting mit mir gliedert sich – nach dem ursprünglichen Telefongespräch zur Buchung oder der Buchung per E-Mail – immer in drei Teile:

  1. Brainstorming und Ideen vorbereiten,
  2. Fotografie-Teil,
  3. Bildbearbeitung und Gestaltung des endgültigen Kunstwerks.

In allen drei Teilen einer Kreativsession ist es mir wichtig, in engem Kontakt mit meinen Klienten zu bleiben, sodass das endgültige Bild perfekt für sie wird.

Im Brainstorming-Teil versuche ich herauszufinden, ob die Klienten schon eine bestimmte Idee haben, in welche Richtung sie gerne gehen würden. Falls nicht, versuche ich zu helfen, indem ich nach Hobbies, Lieblingsdingen und anderen lustigen Sachen frage, die sie gerne als Familie machen.

Ich frage Klienten auch danach, ob sie schon einen Ort ausgesucht haben, an dem das Kunstwerk hängen soll und was zum Stil des Raumes passen könnte. Falls sie schon eine bestimmte Idee haben, mache ich mir darüber Gedanken, welche Möglichkeiten mir zu dem Thema einfallen und was für das endgültige Bild eher nicht geht. Gelegentlich schaue ich auch durch die Galerien von Stockfoto-Agenturen, um ein Bild zu finden, das als Hintergrund geeignet wäre. Oft versuche ich auch auf die Schnelle Ideen als Muster ganz grob in Photoshop zusammenzustellen, um den Klienten eine Idee zu geben, in welche Richtung das endgültige Bild gehen könnte.

Sobald die Klienten und ich mit den Ideen zufrieden sind, die wir uns ausgedacht haben, fangen wir an, den Fotografieteil der Session vorzubereiten. Dabei diskutieren wir z.B. Kleidung und Posen. Im Falle meiner Modell-Familie mit einem zweijährigen Kind hatte ich auch vorgeschlagen, eine bestimmte Pose zu Hause zu üben, bevor sie zu mir kommen, damit es der Kleinen vor der Kamera leichter fällt (bei der Szene liegt sie auf dem Bauch und schaut gespannt auf die Geschehnisse auf der Schatzkarte; als Hilfe dafür haben wir einen iPad benutzt).

 

Da wir bereits das Brainstorming hatten und zur Vorbereitung viel miteinander gesprochen hatten, lief der Fotografie-Teil des Shootings sehr harmonisch ab.Wir wussten, welche Bilder wir haben wollten und ich konnte das Studio entsprechend vorbereiten. Wenn ein zweijähriges Kind dabei ist, muss alles schnell und geschmeidig über die Bühne gehen, damit sich das Kind wohl fühlt.

Die Szene, in der sie auf die Schatzkarte schaut, wollte ich als erstes fotografieren, da das ein Hauptbestandteil des endgültigen Bildes war. Es wäre nicht so schlimm gewesen, eine der Reiseszenen wegzulassen, wenn sie nicht mehr hätte mitmachen wollen. Schlimm wäre es aber gewesen, die Szene wegzulassen, in der sie auf die Karte schaut. In einem Kreativshooting versuche ich immer das fertige Bild im Kopf zu behalten und in diese Richtung zu arbeiten, indem ich die Bilder fotografiere, die wir dafür brauchen.

Sie hat super mitgemacht und deshalb hatte ich das wichtige Bild für den Hintergrund unseres endgültigen Kunstwerks! Ich wusste schon vorher, dass ich ein sanftes Bokeh-Overlay über den Hintergrund legen würde, um eine verträumte Stimmung für den Hintergrund zu erreichen.

Nachdem der Hintergrund fertig war, konnten wir mit der Schatzkarte weitermachen. Vor dem Fotografie-Teil der Session ist es immer wichtig zu wissen, wie der Hintergrund aussehen soll, damit ich aus dem richtigen Winkel fotografieren und das richtige Licht einsetzen kann. In diesem Fall hatten wir uns bei den Reiseszenen für eine Art Schatzkarten-Hintergrund  entschieden. Daher habe ich nach Stockfotos von altem Papier und einem Kompass gesucht. Beim Shooting haben wir dann noch die Hände der Kleinen mit Wasserfarbe bemalt und ihr einen Handabdruck auf Papier machen lassen, den ich dann fotografiert habe, um ihn für das Kunstwerk zu benutzen.

Bildquellennachweis:
Altes Papier von ftourini auf Deviant Art:  http://ftourini.deviantart.com/
Kompass  von Evasplace bei http://www.freepik.com

Die verschiedenen Teile habe ich zusammengefügt und in Photoshop so verändert, bis ich den Look und die Größe erreicht hatte, die wir für die Schatzkarte haben wollten.

Im Brainstorming-Teil hatten wir zunächst daran gedacht, eine echte Weltkarte zu benutzen. Die Herausforderung war jedoch mehrere Szenen auf der Karte unterzubringen und die Szenen immer noch groß genug zu haben, dass man Einzelheiten erkennen kann. Das würde eine riesige Herausforderung werden. Online würde man die Einzelheiten auf dem Gesamtkunstwerk nicht gut sehen können.

Das konnte ich aber hinnehmen, da es das Hauptziel von einem kreativen Fotoshooting ist, ein Kunstwerk zu kreieren, das an die Wand gehängt wird. Wenn das Werk in einem großen Format an der Wand hängt, würde man die Szenen gut erkennen können. Voraussetzung dafür ist, dass wir herausfinden, wie man die Szenen auf einer Karte präsentiert, ohne dass sie sich in den anderen Details verlieren.

Meine Klienten hatten die Idee, die Kontinente und andere Einzelheiten aus der Karte herauszunehmen und stattdessen eine Schatzkarte zu verwenden. Diese Idee habe ich aufgegriffen und übernommen. Das war perfekt geeignet, um die verschiedenen Szenen grob auf der Karte zu platzieren, ohne auf Details wie Ozeane und Kontinente achten zu müssen. Mit den Kontinenten und Ozeanen hätte alles klein und verloren gewirkt.

Meine Klienten reisen gerne und genießen ihre Eindrücke von den verschiedenen Teilen der Welt. Manche Reiseziele waren besonders eindrucksvoll für sie. Ich habe meine Klienten gebeten, sich auf drei bis vier Reiseziele zu beschränken und mir zu sagen, welche ihnen am wichtigsten waren. Auf diese Weise würden wir mit den wichtigsten Reisezielen beginnen und etwas Glück würden wir alle vier Szenen fotografiert haben, bevor die Kleine entscheiden würde, genug zu haben.

Sie hat aber super mitgemacht! Es war absolut kein Problem, sowohl die Anfangsszene mit ihr für den Hintergrund nebst dem Handabdruck für die Karte als auch alle vier Szenen mit ihr zu fotografieren.

Als ich nach Stockfotos für die verschiedenen Orte auf der Karte recherchiert hatte, habe ich meine Suche auf Tintenmalereien von verschiedenen Orten begrenzt. Ich wollte meine Klienten hervorheben und nicht in Farben und zu vielen Einzelheiten der Städte untergehen lassen. Ich war so froh, alles finden zu können, was ich für die verschiedenen Szenen brauchte, die wir auf dem endgültigen Kunstwerk unterbringen wollten.

In der Paris-Szene hatte ich mich dafür entschieden, jedes Familienmitglied einzeln zu fotografieren, um sie einzeln so um den Eiffelturm herum gruppieren zu können, wie sie es gerne wollten.

 

Bildquellennachweis:
Eiffelturm: http://www.freepik.com

Die drei Bilder von der Familie wurden dann ausgeschnitten und auf der Karte zusammen mit dem Eiffelturm platziert.

Als nächstes war die Szene mit dem Heißluftballon über Kappadokien in der Türkei an der Reihe. Als mir die Familie gesagt hat, dass sie gerne die Heißluftballon-Szene dabei hätte, musste ich darüber grübeln, wie ich das hinbekomme. Das ist ein Grund dafür, warum der Brainstoming-Teil wichtig ist! Das gibt mir Zeit, durch die verschiedenen Ideen durchzugehen und nach einer Möglichkeit zu suchen, wie ich alles so zusammenbringen kann, das es funktioniert. Ich liebe die Idee von dem Ballon, der aus der Karte heraus und darüber hinweg fliegt.

Bildquellennachweis:
Der Heißluftballon wurde bei Shutterstock erworben.
Die Seile sind von http://www.freepik.com.

Die Familie wurde dann in den Heißluftballon eingesetzt und in das Bild eingefügt.

Die Gondel-Szene in Venedig kam als nächstes. Bei jeder Szene dachten wir darüber nach, an welcher Stelle auf der Schatzkarte die Szene stattfinden würde und welche Pose am besten in diese Szene passen würde.

Bildquellennachweis:
Die Gondel-Szene ist ein gekauftes Foto von Shutterstock.

Auch bei dieser Szene wurde die Familie wieder ausgeschnitten und die Bildgröße an die Gondel angepasst, um sie auf der Karte zu platzieren.

Als letztes fotografierten wir die Szene, in der die Familie auf der Golden Gate Bridge in San Francisco sitzen soll. Ursprünglich wollte ich diese Szene direkt nach dem ersten Bild mit ihrem kleinen Mädchen fotografieren. Das bot sich einfach an, weil meine Beleuchtung im Studio schon so vorbereitet war.

Sowohl die erste Szene als auch dieses Szene wurden auf der kleinen Plattform in meinem Studio aufgenommen. Die anderen drei Szenen wurden in einer anderen Ecke von meinem Studio aufgenommen. Es kostet immer Zeit ein Set umzubauen. Um wenig Zeit durch den Umbau zu verlieren, wollte ich beide Plattform-Szenen zuerst aufnehmen und das Licht dann für die nächsten drei Szenen aufstellen. Glücklicherweise hatten meine Klienten einen anderen Vorschlag gemacht. Bei der San Francisco-Szene wollten sie Mützen tragen. Das hätte natürlich die schön frisierten Haare wieder durcheinander gebracht. Aus diesem Grund entschieden wir uns doch dafür, das Licht umzubauen!

Wir versuchten eine Reihe verschiedener Posen für die Golden Gate Bridge-Szene. Beim Fototermin entschieden wir alle, dass ein Bild, bei dem sie alle in eine Richtung zeigten und bei dem wir ihre Gesichter sehen konnten, am besten aussieht. Als ich das Bild bearbeitet habe, merkte ich aber, dass das Bild, bei dem sie auf das Wasser schauen, sich am besten in das Gesamtkunstwerk einfügen würde.

Deshalb entschied ich, dieses Bild statt dem ursprünglichen Bild von der Brücken-Szene zu benutzen. Es half mir sehr, dass mir meine Klienten während des Shootings schon gesagt hatten, dass sie meiner künstlerischen Vorstellungskraft vertrauten. Sie stellten mir deshalb frei, ausgewählte Bilder zu ändern, wenn das besser in das endgültige Kunstwerk passen würde.

Das ist ein wesentlicher Unterschied zwischen einem klassischen Portrait-Shooting und einem Kreativ-Shooting. Bei einer Portraitsession suche ich ständig nach Bildern, die die Klienten am besten zeigen, während dessen ich bei einer kreativen Session ständig das endgültige Bild im Kopf behalten und Bilder auswählen muss, die am besten in das endgültige Bild passen.

Bildquellennachweis:
Die San Francisco-Szene wurde von Shutterstock gekauft.

Und auch in dieser Szene wurde die Familie ausgeschnitten, auf die Golden Gate Bridge gesetzt und auf der Karte platziert.

Als wir dann alle Szenen für die Karte fotografiert hatten, habe ich Photoshop benutzt, um die gepunkteten Linien zu ziehen, die zu den verschiedenen Plätzen führen und habe dann die Namen auf die Karte geschrieben. Die Klienten hatten bereits einen Wandplatz für das Kunstwerk ausgesucht und mir bereits grob beschrieben, welche Größe für ihren Ausdruck ungefähr geeignet wäre. Im Vintage-Stil würde das Kunstwerkes am besten an diesen Platz passen.

Als meine Klienten für den fotografischen Teil bei mir im Studio waren, diskutierten wir die verschiedenen Optionen für Großabzüge, Leinwände etc. sowie ein mögliches Upgrade vom Paketabzug auf einen größeren Abzug. Ein 20 x 30 cm Abzug und eine hochauflösende Bilddatei von dem Kunstwerk sind im Preis für eine Kreativsession inbegriffen. Meine Klienten entschieden sich dafür, von ihrem Fine-Art-Abzug auf einen kaschierten 90 x 63 cm Hahnemühle German Etching Fine-Art-Papier-Abzug upzugraden.

Ich liebe es, wenn Bilder groß abgezogen und so aufgehängt werden, dass man sie jeden Tag genießen kann!

Um diesen Blogpost abzuschließen, teile ich den Bericht, den meine Klienten über ihre Erfahrungen mit dem Kreativshooting geschrieben haben. Am Ende ihres Berichts findest Du auch ein Bild von dem gedruckten Kunstwerk, wie es an seinem neuen Ort in ihrem Zuhause hängt. Ich hoffe, dass sie sich noch Jahre daran erfreuen können, jedes Mal wenn sie es anschauen!

Erfahrungen der Klienten:

Wie alles begann…
Als wir von der Möglichkeit des kreativen Fotoshootings gehört haben, waren wir sofort Feuer & Flamme. Wir haben zuvor eine Cake-Smash Session mit Cheryle gehabt, in der wir tolle Erfahrungen mit ihr gemacht haben. Daher wollten wir unbedingt die Model-Familie werden.

Die Idee
Wir haben uns mit einer Idee beworben, hatten aber noch keine konkrete Vorstellung, wie letztendlich das fertige Kunstwerk werden könnte. Es sollte eine Reise um die Welt sein. Als Vielreisende haben wir gedacht, dass das zu uns passt und man auch damit viel „Material“ hat, mit dem man arbeiten kann. Umso mehr hat es uns gefreut, dass Cheryle die Idee auch klasse fand und uns ausgewählt hat. Da die Idee aber noch sehr grob und ausgegoren war, musste ein Brainstorming her. Cheryle bot uns an uns zu treffen, zu telefonieren oder per Mail auszutauschen. Aufgrund der Entfernung haben  wir uns zunächst fürs Telefonieren entschieden. Dabei war Cheryle sehr flexibel und hat gleich unseren ersten Vorschlag abends ab 20h angenommen. Zu dem Zeitpunkt hatten wir auch schon ihre ersten Ideen als mock-ups und konnten uns gut daran entlang hangeln und wussten auch bereits genau, was wir haben möchten am Ende und was nicht. Das war sehr hilfreich zu Beginn des Brainstormings. Cheryle hat sich unsere Ideen und Vorschläge angehört und konnte sich das auch schon alles gut bildhaft vorstellen und bereits sagen, was Sinn macht und was nicht, was technisch möglich ist und ob es auch als Gesamtgebilde passen würde. Erst mit ihren Vorschlägen und Umsetzungsideen hat sich die Idee vervollständigt. Man hat richtig gemerkt, wie sehr sie immer bemüht war unsere Ideen aufzugreifen und vollständig einzubringen, damit wir zufrieden sind. Was wir absolut klasse fanden war, dass sie den Vorschlag machte, dass wir uns überlegen sollten, wohin das Kunstwerk denn hinkommen sollte und dementsprechend hat sich dann auch die endgültige Richtung und auch die gewünschte Größe und das Material ergeben. Nun werden wir ein Bild bekommen, was super bei uns zu Hause reinpasst. An den darauf folgenden Tagen haben wir weitere Mock-ups von Cheryle per E-Mail bekommen und befanden uns im täglichen mehrmaligen Austausch bis alles final feststand. Daher konnten wir auch passende Garderobe aussuchen und die Ideen mit Cheryle besprechen. So sind wir dann auch mit einem sehr guten Gefühl zum Shooting gefahren…

Das Fotoshooting
Nach einem herzlichen Empfang von Cheryle sollte es losgehen. Es war auch bereits alles vorbereitet (Beleuchtung, benötigte Utensilien etc.), so dass es zügig vorangehen konnte. Ursprünglich hatte Cheryle das Setup so aufgebaut, dass wir das San Francisco Foto zuerst machen. Das hielten wir jedoch für keine gute Idee, da wir Caps tragen wollten und danach die Haare durcheinander gewesen wären für die restlichen 4 Szenen. Sie hat total schnell reagiert und sofort umgestellt. Zudem hatten wir anfangs die Befürchtung, dass vielleicht 5 verschiedene Szenen für unsere 2 ½ jährige Tochter zu viel sein könnten und sie nicht mehr mitmacht am Ende. Aber die sehr gute Vorbereitung im Vorfeld und dann auch im Studio hat dafür gesorgt, dass es genau passte. Ein wenig stressig war es schon sich 4 mal schnell umzuziehen und die Kleine mit umzuziehen, aber Gummibärchen als Bestechung haben sich als Segen erwiesenJ Ich denke, wäre das Shooting 15min länger gegangen, hätte es nicht mehr gut funktioniert. Aber da hat Cheryles Erfahrung wieder sehr geholfen, da sie weiß, wie lange man mit Kindern noch gut arbeiten kann. Daher hat sie dafür gesorgt, dass wir zügig vorankommen, aber dennoch der Spaß nicht im Hintergrund bleibt. Uns wurden nach jeder Szene die Fotos gezeigt und wir haben bereits gemeinsam aussondiert, welche wir gut finden und welche nicht. Dabei hat man gemerkt, dass Cheryle bereits in ihrem geistigen Auge das fertige Kunstwerk hatte und hat dementsprechend bereits Vorschläge für die Auswahl gemacht. Insgesamt muss man sagen, dass Cheryle das wirklich richtig klasse macht. Sie bleibt immer ruhig und gelassen, lässt keine Hektik aufkommen und zieht das ganze Shooting professionell durch. Sie weiß, was sie für die entsprechenden Fotos möchte und braucht, und kann daher sehr organisiert und schnell vorgehen. Das hilft ungemein.

Das fertige Kunstwerk
Uns bleibt zunächst einmal nichts anderes zu sagen als „Danke, Cheryle!“. Wir sind absolut begeistert! Obwohl wir bereits in der Vorbereitung viele Ideen und Mock-ups ausgetauscht haben, haben wir uns das endgültige Kunstwerk nicht vorstellen können. Unsere Erwartungen waren hoch, wurden aber bei weitem übertroffen. Daher haben wir uns auch entschlossen ein Upgrade zu wählen und lassen es deutlich größer ausdrucken 90 cm x 63 cm in der Oberfläche “Hahnemühle German Etching”. Dies ist ein hochvolumiger 310 g/m² Kupferdruckkarton mit samtweicher, feiner Oberflächenstruktur. Das Bild hat  von Cheryle eine Vintage-Bearbeitung erfahren und wird sicherlich hervorragend auf dieser Art Fine Art-Papier aussehen. Wir können es gar nicht abwarten das Bild zu erhalten und an dem vorgesehenen Platz aufzuhängen.

Es hat seinen Platz gefunden
Tataaaa… So das Kunstwerk haben wir nun bei Cheryle abgeholt und zu Hause aufgefangen. Es ist einfach klasse. Anbei auch ein Foto, wie es nun bei uns zu Hause hängt.

 

Noch mehr kreative Bilder findest Du hier: https://www.flickr.com/photos/cheryle_kupsch/albums/72157674157873032/with/32100679923/

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2 Responses to “Kunstwerk-Fotoshooting: Schätze der Reisenden | Fotostudio 67117 Limburgerhof | Fine-Art Fotograf Mannheim Ludwigshafen Speyer”
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  1. Aysegül Cetin

    Thank you Cheryle. Your Blog Post is giving a perfect feeling about how it really was to work with you. We love the result and I’m sure we wil have something similar again. Big hugs from Dielheim and I hope you will get a lot of order from other clients 🙂 Ayse